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Die einzelnen Aufenthaltstitel

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Karneval 2019.

Visum

Beim Visum wird zwischen dem Schengen-Visum für kurzfristige Aufenthalte bis zu drei Monaten (Besuchs-/Geschäftsvisum) und dem nationalen Visum zur Einreise für einen längerfristigen Aufenthalt unterschieden. Vor Ausstellung des Visums verlangt die deutsche Auslandsvertretung (Botschaft) in der Regel die Vorlage einer Einladung (Verpflichtungserklärung). Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres Visums oder vor Aufnahme einer Erwerbstätigkeit eine Aufenthaltserlaubnis beantragen müssen. Die Verlängerung eines Besuchs-/Geschäftsvisum ist grundsätzlich nur in Ausnahmefällen mit Rücksprache der ausstellenden Botschaft möglich.

Aufenthaltserlaubnis

Die Aufenthaltserlaubnis ist ein befristeter Aufenthaltstitel. Sie wird unter Berücksichtigung des beabsichtigten Aufenthaltszwecks befristet erteilt. Das Aufenthaltsgesetz sieht folgende  Aufenthaltszwecke vor:

Die besonderen Rechte sind Anspruchsfällen in speziellen Konstellationen, z. B. Aufenthalt für ehemalige Deutsche, aber auch für Ausländer mit speziellem Aufenthaltstitel eines EU-Mitgliedstaates.

In der Regel geht der Erteilung der Aufenthaltserlaubnis ein Visumverfahren voraus (nationales Visum). Außer bei den humanitären Aufenthaltsrechten, hier wird nach der Einreise oder nach längerem Aufenthalt im Einzelfall entschieden. Hierzu zählen u. a. der Aufenthaltstitel bei Asylanerkennung, ein Aufenthaltsrecht aus gesundheitlichen Gründen, aber auch zur Vermeidung von Härtefällen.

Niederlassungserlaubnis

Die Niederlassungserlaubnis ist ein unbefristeter Aufenthaltstitel. Sie berechtigt zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit und ist weder zeitlich noch räumlich beschränkt. Die Erteilung ist in der Regel frühestens nach 5 Jahren rechtmäßigen Aufenthaltes möglich, sofern eine spezielle Regelung keine frühere Erteilung vorsieht (z. B. deutschverheiratete Ausländer bereits nach 3 Jahren). Darüber hinaus sind die Sicherung des Lebensunterhaltes, ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache und Grundkenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland sowie eine Altersversorgung erforderlich.

Daueraufenthaltserlaubnis-EU

Die Daueraufenthaltserlaubnis-EU entspricht der Niederlassungserlaubnis, berechtigt zudem aber auch zur Einreise und zum längerfristigen Aufenthalt in den anderen EU Mitgliedstaaten. Inhaber der Daueraufenthaltserlaubnis-EU haben dort Anspruch auf Erteilung eines Aufenthaltstitels, sofern der Lebensunterhalt und Krankenversicherungsschutz gewährleistet sind. Darüber hinaus haben Sie das Recht dort ohne vorheriges Visumsverfahren die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu beantragen.

Blaue Karte

Die Blaue Karte ist ein Aufenthaltstitel für Hochqualifizierte bzw. Hochschulabsolventen mit entsprechendem Arbeitsplatzangebot einschl. angemessenem Gehalt.

Terminvergabe

Persönliche Vorsprachen bei der Ausländerbehörde sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich. Hierdurch entfallen lange Wartezeiten und wir können so Ihre Terminwünsche berücksichtigen. Ihren zuständigen Sachbearbeiter finden Sie rechts unter Ansprechpartner.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn Sie Ihren Sachbearbeiter nicht immer direkt telefonisch erreichen können. In diesen Fällen befindet er sich im Gespräch mit Publikum. Sofern möglich, wird ein anderer Sachbearbeiter Ihren Anruf übernehmen. Bei ihm können Sie Ihre Telefonnummer zwecks Rückruf hinterlassen. Sie können Ihren zuständigen Sachbearbeiter aber auch per Email über Ihr Anliegen unterrichten.

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