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Umweltoberinspektoranwärter (w/m/d)

Aufgabenbereiche

Eine große Bandbreite von interessanten Aufgaben, abwechslungsreichen Tätigkeiten und attraktiven Beschäftigungen auf einem hohen Anforderungsniveau in der kommunalen Umweltverwaltung kennzeichnen diese Laufbahn.

Zum Beispiel in den folgenden Bereichen:

  1. Abfallrecht
    • Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
    • Marktüberwachung im Rahmen der Elektrostoffverordnung
    • Regelungen zur Verwendung von Ersatzbaustoffen und deren Überwachung
    • Vollzug und Überwachung der Nachweisverordnung
  2. Bodenschutzrecht
    • Gefährdungsabschätzung im Rahmen der Amtsermittlung
    • Detailuntersuchung von Altlasten und Sanierungsbegleitung
  3. Immissionsschutz
    • Genehmigungsverfahren nach 4. BImSchV
    • Überwachung von gewerblichen Anlagen
    • Umweltinspektionen
  4. Wasserrecht
    • Umsetzung EU- Wasserrahmenrichtlinie
    • Überwachung Wasserschutzgebietsverordnungen
    • Abwasserbeseitigung Kommunal und Privat

Ausbildung

Die Ausbildung beginnt mit der Ernennung zur Umweltoberinspektoranwärterin/zum Umweltoberinspektoranwärter. Damit befindet man sich bereits im Beamtenverhältnis und erhält eine attraktive Ausbildungsvergütung.

Die Ausbildung dauert 15 Monate und gliedert sich in abwechslungsreiche theoretische und praktische Abschnitte beim Kreis Viersen, beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) und bei der Bezirksregierung Düsseldorf als obere Umweltschutzbehörde.

Im Mittelpunkt der Ausbildung stehen die Aufgabenbereiche Abfall-, Bodenschutz-, Immissionsschutz- und Wasserrecht sowie die Vermittlung von verwaltungsrechtlichen Grundlagen.

Die Sachbearbeitung in der Umweltverwaltung bedeutet selbstständiges Arbeiten und Entscheiden im eigenen Aufgabenbereich.

Von der Bewerberin/dem Bewerber wird daher Verantwortungsbereitschaft, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Teamgeist sowie Lern- und Leistungsbereitschaft erwartet.

Perspektiven nach der Ausbildung

Da der Kreis Viersen bedarfsorientiert ausbildet, bestehen bei guten Ausbildungsleistungen auch gute Übernahmechancen für eine anschließende Beschäftigung.

Ein breit gefächertes Angebot von Weiterbildungs-, Förder- und Aufstiegsmöglichkeiten unterstützt bei der beruflichen Entwicklung.

Einstellungsvoraussetzungen

  • Diplom- oder Bachelorabschluss in einem umwelttechnischen Studium (Bau-, Chemie- oder Bioingenieurwesen, Technischer Umweltschutz, Versorgungstechnik, bevorzugt mit Umweltbezug)
  • deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union
  • einwandfreies Führungszeugnis
  • gesundheitliche Eignung
  • Höchstalter zum Zeitpunkt der Einstellung 40 Jahre (Ausnahmen hiervon bei Schwerbehinderten, Soldaten, Personen mit Kindererziehungs- oder Pflegezeiten möglich)
  • erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren

Einstellungstermin

jeweils der 1. Dezember eines Jahres

Ausbildungsdauer

15 Monate

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