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Register - Bearbeitungsgrundsätze und Formalien

Foto zeigt Buch "Heimatbuch-Register 1950 bis 1990" Heimatbuchregister 1 (1950) - 41 (1990)

Der Index wird in der Form Ort/Name/Person/Sachbegriff (Jahrgang) Jahr: Seite/Seite f/Seite ff angegeben; also z.B. Viersen, Kreis (42) 1991: 246.

Das folgende f bzw. ff nach der Seitenzahl zeigt an, dass auf der nachfolgenden Seite bzw. den nachfolgenden Seiten der Begriff fortgeführt wird.

Der Index beinhaltet Personennamen, die mit Familien und Vornamen erfasst werden.

  • Müller
    • Erna
    • Hans

Die Schreibweise entspricht in der Regel der Vorlage, gelegentliche Vereinheitlichungen dienen der Systematisierung. So soll der in zahlreichen Beiträgen dargestellte Familienbezug auch im Register optisch dargestellt werden.

Zusätzliche Informationen, die zu Personen ermittelt werden konnten, werden in Klammern hinter dem Vornamen angegeben, zum Beispiel

  • Müller
    • Josef (Fuhrunternehmer, † 1890).

Personen bis zum 14./15. Jahrhundert, Landesherren, Adelige, Kleriker werden unter ihrem Vornamen eingeordnet. Wenn ein Familienname vorhanden ist, erfolgt auch dort eine Indizierung. Namen und Bezeichnungen von Firmen, Vereinen und Organisationen werden ebenfalls im Index aufgenommen.

Ortsnamen beinhalten auch Bauernschaften, Flurnamen, mundartliche und veraltete Ortsbezeichnungen. Identifizierende Zusätze sollen hierbei eine Lokalisation ermöglichen. Unterhalb des Ortes werden weitere Sachgruppen gebildet, die sich in der Regel bei allen Orten wiederfinden lassen, so zum Beispiel „Bevölkerungsstruktur und –entwicklung“, „Denkmäler, Denkmalpflege“, „Vereine, Vereinigungen“ oder „Wirtschaft“. Die Darstellung kann also so aussehen:

  • X-Ort
    • Vereine, Vereinigungen
      • MGV Liedertafel

Sachbegriffe, Schlagworte stellen Ersteller, wie Benutzer des Registers, vor Formulierungsprobleme, sofern sich der Deskriptor nicht aus dem Sachverhalt selbst ergibt. Ein Schlagwortsystem, welches zur Sacherschließung in Bibliotheken eingesetzt wird, hilft nur bedingt, um abstrakte Begriffe zu erfassen. Das Problem wurde dadurch umgangen, dass Nennungen ein und derselben Sache an verschiedenen Stellen möglich sind, möglicherweise im Ortsbetreff, unter einer Individualbezeichnung oder unter einem Sammelbegriff. Unterschiedlichen Fragerichtungen kann damit Rechnung getragen werden.

Die Darstellung als PDF-Datei macht die effektive Suche mit String- oder Volltextrecherche möglich. Zudem kann die Lesezeichenfunktion genutzt werden.