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Breitbandförderung

geändert am 07.02.2020

Im Zuge der Digitalisierung wird eine flächendeckende Glasfaserinfrastruktur immer bedeutsamer. Nicht nur für die regional ansässigen Unternehmen, sondern auch für öffentliche Träger, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen und selbstverständlich Privathaushalte, ist eine Grundversorgung mit ausreichender Bandbreite immer wichtiger.

Im Rahmen des Bundesförderprogrammes zum Breitbandausbau möchte der Kreis Viersen in Zusammenarbeit mit allen neun kreisangehörigen Kommunen die unterversorgten Adressen mit einer Glasfaserinfrastruktur versorgen.

Als unterversorgt sind Adressen mit einer Download-Rate von weniger als 30 Mbit/s definiert. Zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW wurde dem Kreis Viersen eine Fördersumme von rund 43 Millionen Euro bewilligt.

Nach europaweit durchgeführten Ausschreibungsverfahren hat das Unternehmen Deutsche Glasfaser das wirtschaftlichste Angebot abgeben und den Zuschlag für das Ausbauprojekt erhalten. Nach der Vertragsunterzeichnung im August 2019 und den weiteren notwendigen Projektplanungen ist der Baustart für Februar 2020 geplant.

Damit ist der Weg frei, für mehr als 3.800 Adressen im Kreis Viersen mit einer entsprechenden Unterversorgung einen Zugang zum nachhaltigen sowie zukunfts- und hochleistungsfähigen Breitbandnetz zu ermöglichen.

Der Ausbau einer komplett neuen Glasfaser-Infrastruktur ist ein enorm großes Bauprojekt, das mit viel Koordinationsaufwand und Detailplanung verbunden ist. Mindestens genauso aufwendig sind die Ausbauarbeiten.

Über eine Strecke von rund 700 Kilometern werden in den nächsten 24 Monaten die Glasfaserkabel verlegt. Die von dieser Maßnahme betroffenen Bürger werden über das weitere Vorgehen zu gegebener Zeit mittels Hausbrief informiert.

Der vorläufige Bauzeitenplan sieht eine Unterteilung des Kreisgebiets in 3 Bauabschnitte vor. In einem Block werden jeweils 3 Kommunen zusammengefasst. Die einzelnen Blöcke werden parallel umgesetzt um den Projektzeitplan von 24 Monaten einhalten zu können.

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