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Einladend schön

Luftbild von Schloss Krickenbeck Krickenbecker Seen mit Schloss in der Mitte, Foto: Herbert Tichy

Auf einer grünen Gazelle zum Rittersitz reiten – keiner muss nach Afrika und noch nicht mal ins Münsterland, um herrliche Natur und gelebte Geschichte zu spüren.

Im Kreis Viersen ist der Tourismus kein schlafender Riese. Hierzu nur ein Hinweis: Von 2000 bis 2010 ist die Zahl der Übernachtungen von 285.000 auf 370.000 gestiegen. Vor allem die Wälder, Seen, Heiden und Moore des Naturparks Schwalm-Nette locken Wanderer und Radfahrer in den Kreis zwischen Rhein und Maas. Aber auch einladende Plätze wie der Kempener Buttermarkt oder die Brüggener Burg sind für Besucher attraktiv.

Marktplatz Buttermarkt in Kempen, Foto: Kurt Lübke

Den Tourismus kurbelt der Kreis Viersen an über seine Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) mit der Speerspitze Niederrhein Tourismus sowie über den deutsch-niederländischen Reiseveranstalter 2-LAND.  Bei Niederrhein Tourismus sitzen die Kreise Kleve und Wesel sowie die Stadt Krefeld mit im Boot. Die Abstimmungen mit den Städten und Gemeinden, dem Naturpark Schwalm-Nette sowie dem Hotel- und Gaststättenverband sind eng und effektiv. Die WFG gibt beispielsweise eine Radwanderkarte mit Begleitheft heraus.

Der jüngste Clou ist das NiederrheinRad: 1000 apfelgrüne Gazelle-Räder werden an über 50 ausgewiesenen Service-Stationen in der Region ausgeliehen und können an einer Station eigener Wahl wieder zurückgegeben werden. Vorteil: Gäste, die sich am Niederrhein den Fahrtwind auf zwei Rädern um die Nase wehen lassen wollen, müssen nicht mehr ihre eigenen Fahrräder mitbringen.

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