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Stets gesund und sicher

Krankenfahrt DRK-Krankenfahrt, Foto: Alois Müller

„Hals und Beinbruch“: Dieser Tipp erübrigt sich, wenn es in den flachen Kreis Viersen geht. Die Wahrscheinlichkeit, an Staublunge zu erkranken oder Leidtragender einer Flutwelle zu werden, ist geringer als sechs Richtige im Lotto zu haben.

Wer alt und gebrechlich wird, sich einen Nackenwirbel ausrenkt, seine Gesundheit checken will, einen Tipp gegen Taschendiebe braucht oder lernen will, sein Baby zu wickeln, muss sich im Kreis Viersen nicht sorgen.

Neben sechs Krankenhäusern mit 1163 Betten, 772 Ärzten und 78 Apotheken ist das Gesundheitsnetz engmaschig geknüpft. In Sachen Infektionen, Psychologie etc. beraten Experten schnell und unbürokratisch. Die nächste Feuerwache ist nicht fern; Rettungs- Kranken- und Notarztwagen sind in ständiger Bereitschaft. Pflegedienste, Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen arbeiten effektiv und kooperativ.

Polizistin und zwei Polizisten auf Fahrrädern Polizei auf Rädern, Foto: Alois Müller

Die Polizei ist tatsächlich  „dein Freund und Helfer“, den sympathischen „Dorfsheriff“ um die Ecke kennt jeder Bürger. „Der Kreis Viersen ist ein sicherer und darum lebenswerter Kreis“, sagte Landrat Peter Ottmann  im Zuge der Vorstellung der Jahresstatistik der Kreispolizeibehörde Viersen.

Wer zum Beispiel von Viersen nach Kempen zur Arbeit muss, braucht mit dem regelmäßig pendelnden Bus eine gute halbe Stunde. 44 Buslinien, zahlreiche Bürgerbusse, Taxen oder vier Bahnlinien transportieren die Menschen komfortabel von A nach B.

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