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Informationen zum Impfen

Informationen zum Impfen

Wer ist derzeit impfberechtigt?

Noch immer sind nicht alle Menschen impfberechtigt. Dafür gibt es nach wie vor zu wenig Impfstoff. Deshalb haben diejenigen Menschen Vorrang, die besonders von der Krankheit gefährdet sind. Dazu zählen laut Impfverordnung des Bundes:

  • Ältere Menschen: Derzeit sind die Jahrgänge 1951 und älter impfberechtigt. Außerdem können sich Personen, die bereits das 60. Lebensjahr vollendet haben, bei ihrer Hausarztpraxis um einen Impftermin bemühen.
  • Berufsgruppen:Weiterhin sind Personen, die aufgrund ihres Berufes von einer Ansteckung besonders bedroht sind, impfberechtigt. Zu dieser Gruppe gehören derzeit:
    • Mitarbeitende in stationären Pflegeeinrichtungen und Tagespflegeeinrichtungen,
    • Mitarbeitende in ambulanten Pflegediensten,
    • Seelsorger,
    • Heilmittelerbringer,
    • Ärztinnen und Ärzte in Pflegeeinrichtungen,
    • Mitarbeitende in aerosolgenerierenden medizinischen Berufsgruppen
    • Mitarbeitende in Seniorenbetreuungen und Hospizen etc.
  • Seit dem 6. Mai sind zudem weitere Berufsgruppen impfberechtigt:
    • Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten: Dazu zählen grundsätzlich alle im Verkauf Beschäftigten inkl. der Teilzeitbeschäftigten, Auszubildenden oder Minijobber.
    • Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere Beschäftigte an weiterführenden Schulen
    • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten
    • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher
    • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
    • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz
      • Berufsgruppen, die zur Priorität 3 gehören, können sich in einer Praxis der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte impfen lassen. Die Priorität 3 umfasst:
      • Mitglieder von Verfassungsorganen
      • Tätige in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen
      • Verwaltungen sowie Einrichtungen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur (z. B. Bundeswehr, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Apothekenwesen, Bestattungswesen, Ernährungswirtschaft, Wasser- und Energieversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft).
  • Vorerkrankte nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV: Laut Impfverordnung haben auch Personen mit Vorerkrankungen Anspruch auf eine vorzeitige Impfung. Da nur ein begrenztes Impfkontingent zur Verfügung steht, sind derzeit nicht alle Personen mit Vorerkrankungen laut der Coronavirus-Impfverordnung impfberechtigt, sondern nur solche, mit schweren Vorerkrankungen, die ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben. Dazu gehören zum Beispiel: Personen mit Trisomie 21, Personen nach Organtransplantation, Personen mit Diabetes mellitus oder mit chronischen Leber- oder Nierenerkrankungen.
  • Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, ist bis zum 31. Mai ein Impfangebot zu unterbreiten.

Weitere Informationen darüber, welche Personengruppen in welcher Reihenfolge geimpft werden können, finden Sie in der Regelung der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes.

Wie bekommen impfberechtigte Personen einen Impftermin?

  • Die Termine für Personen, die aufgrund ihres Alters impfberechtigt sind, buchen die Termine über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Dies kann entweder online unter www.116117.de oder telefonisch über die Rufnummer 0800 / 116 117 01 gemacht werden. Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, können über die Hausarztpraxis einen Impftermin vereinbaren.
  • Personen, die aufgrund ihres Berufes besonders gefährdet sind, melden sich bitte bei der Kassenärztlichen Vereinigung und buchen ihren Impftermin online unter www.116117.de oder telefonisch über die Telefonnummer 0800 / 116 117 01. Berufsgruppen, die bereits im Impfzentrum registriert sind, erhalten auch weiterhin einen Link zur Terminfreischaltung. Der Nachweis der Impfberechtigung erfolgt bei den Berufsgruppen über eine Arbeitgeberbescheinigung. Diese muss ausgefüllt und unterschrieben zum Impftermin mitgebacht werden. Seit dem 6. Mai ist das Arbeitsstättenprinzip aufgehoben. Das bedeutet, diese Personengruppe kann über die Kassenärztliche Vereinigung einen Impftermin im Impfzentrum ihrer Wahl vereinbaren.
  • Berufsgruppen der Priorität 3 können sich über die Hausarztpraxis einen Termin buchen. Hierzu wird auch eine Arbeitgeberbescheinigung benötigt. Diese muss ausgefüllt und unterschrieben zum Impftermin mitgebracht werden.
  • Impfberechtigte Personen mit Vorerkrankungen können sich seit dem 6. April von ihrem Hausarzt impfen lassen. Termine hierfür können Sie bei Ihrer Hausarztpraxis selbst vereinbaren. Seit dem 30. April ist es für Menschen mit schweren Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV zusätzlich möglich, einen Impftermin über die Kassenärztliche Vereinigung zu buchen.
  • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren: Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je schwangere Person bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person (das heißt, die pflegebedürftige Person muss zu Hause gepflegt werden). Als Nachweis ist die vom MAGS bereitgestellte Bescheinigung der Impfberechtigung als Kontaktperson für Pflegebedürftige oder Schwangere zu verwenden. Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen. Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.
  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen: Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind der Personengruppe nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV zuzuordnen ist sowie die Bescheinigung der Impfberechtigung als Kontaktperson eines minderjährigen Kindes mit Vorerkrankung. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.
  • Die Impforganisation für Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, erfolgt vor Ort über die Kreise und kreisfreien Städte in Abstimmung mit den Trägern bzw. den Arbeitgebern.

Weitere Informationen zum Thema Impfen erhalten Sie telefonisch über unsere Impf-Hotline: 02162 / 39-2900 oder per E-Mail: impfen@kreis-viersen.de.

Impfungen mit AstraZeneca

Nach einem aktuellen Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) wird der Wirkstoff zunächst nur noch bei Personen ab 60 Jahren ohne Einschränkungen empfohlen. Gemäß Vorgaben des Landes NRW sind alle Termine der Zweitimpfung mit AstraZeneca auf einen Abstand von 12 Wochen zu verlegen und bei unter 60-Jährigen mit einem mRNA Impfstoff durchzuführen. Die betroffenen Personen im Kreis Viersen werden entsprechend informiert und erhalten eine E-Mail zur Bestätigung des neuen Termins. Eine individuelle Verlegung des Termins ist leider nicht möglich. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Pressemitteilung.

Wie kann ich meinen Impftermin wieder absagen, wenn ich diesen nicht wahrnehmen kann?

  • Termine, die über die Kassenärztliche Vereinigung gebucht wurden, können online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 / 116 117 01 wieder abgesagt werden.
  • Termine, die über das Buchungssystem des Impfzentrums gebucht wurden, können über einen Link in der Terminbestätigung abgesagt werden.
  • Termine, die in der Hausarztpraxis vereinbart wurden, müssen auch dort abgesagt werden.

Wenn Sie über die Impfbrücke einen Terminvorschlag zugeschickt bekommen, den Sie nicht wahrnehmen können, ist es nicht notwendig, auf die SMS zu reagieren. Haben Sie bereits anderweitig einen Impftermin bekommen, beantworten Sie die SMS bitte mit „Löschen“, damit Ihre Daten aus dem System gelöscht werden können. Möchten Sie ein Angebot für einen Impftermin erhalten, beantworten Sie die SMS mit „Ja“.

Informationen zum Impfzentrum

Wo befindet sich das Impfzentrum des Kreises Viersen?

Das Impfzentrum des Kreises Viersen befindet sich in Viersen-Dülken im ehemaligen Krankenhaus an der Heesstraße 2-10, Telefon: 02162 / 39-2900 

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Parkraum-Regelungen. Wir möchten Sie bitten, NICHT den Parkplatz des St. Cornelius Seniorenhauses zu nutzen.

Wie ist das Impfzentrum des Kreises Viersen zu erreichen?

Für die Anfahrt mit dem PKW ist das Impfzentrum ist in Dülken von allen Zufahrtsstraßen ausgeschildert. Unmittelbar vor dem Impfzentrum sind zwei Parkplätze (P1 und P2) ausgewiesen. Die Parkplätze von P1 sind als Behindertenparkplätze und als Kurzhaltezonen zum Absetzen von mobilitätseingeschränkten Personen gekennzeichnet. Weitere Parkmöglichkeiten befinden sich auf der Schulstraße auf dem Wilhelm-Cornelißen-Platz (P3). Von dort aus ist das Impfzentrum in wenigen Minuten Fußweg erreichbar. Wir bitten Sie, die Parkplätze zu nutzen und die Heesstraße frei zu halten, damit der Busverkehr und die Anwohner ungehindert passieren können.

Wer mit dem Öffentlichen Personen Nahverkehr anreist, steigt an der Bushaltestelle „St. Cornelius Krankenhaus“ aus. Diese liegt vor dem Gebäude und wird von den Linien 083 (ab Süchteln über LVR Klinikum, Süchteln Busbahnhof, Viersen Bahnhof und Viersen Busbahnhof) sowie 085 (Viersen Busbahnhof bis Dülken Bahnhof) angefahren. Eine Anfahrtsskizze und Wegbeschreibung finden Sie hier. Nutzen Sie auch den Routenplaner von Google Maps.

Wie können Menschen, die nicht mobil sind, das Impfzentrum erreichen?

Für bettlägerige Personen ist es möglich, sich bei einem Hausbesuch durch den Hausarzt impfen zu lassen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat eine Verfahrensanweisung herausgegeben, wie Hausärzte den BioNTech-Impfstoff transportieren können. Für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen, die nicht selbstständig zum Impfzentrum kommen können, übernehmen die Krankenkassen unter bestimmten Umständen die Fahrtkosten. Weitere Informationen zu eventuellen Fahrdiensten können bei den jeweiligen Städten und Gemeinden eingeholt werden.

Übernehmen die Krankenkassen die Fahrtkosten zum Impfzentrum?

Grundlage dafür ist § 60 SGB V: Die Fahrtkosten werden nur übernommen, wenn die Krankenkasse vorher die Genehmigung erteilt hat. Außerdem ist eine Verordnung der Hausärztin / des Hausarztes notwendig. Voraussetzung ist einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“, „BI“ oder „H“ oder eine Einstufung gemäß § 15 des Elften Buches in den Pflegegrad 3, 4 oder 5; bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität.

Wer ist für die Impfungen im Impfzentrum zuständig?

Um ein Impfzentrum zu betreiben bedarf es vieler Partner:
Die Terminvergabe erfolgt unter www.116117.de oder über die Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung 0800 / 116 117 01.
Alle ärztlichen Leistungen übernehmen die durch die Kassenärztliche Vereinigung zur Verfügung gestellten Ärztinnen und Ärzte sowie medizinische Fachangestellte (MFA).
Der Impfstoff wird durch Apothekerinnen und Apotheker sowie pharmazeutisch-technische Assistenten aufbereitet.
Koordinierende und administrative Aufgaben übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreises Viersen. Dabei werden sie durch die Bundeswehr, die Hilfsorganisationen unter Federführung des Deutschen Roten Kreuzes, Privatfirmen und andere unterstützt.
Die Sicherheit wird rund um die Uhr durch einen Sicherheitsdienst, die Polizei und das Ordnungsamt sichergestellt.

Wie ist der Ablauf in der Impfstraße?

Nur wer über die Kassenärztliche Vereinigung unter www.116117.de oder die Rufnummer 0800 / 116 117 01 einen Termin zur Impfung in Dülken vereinbart hat, durchläuft die Impfstraße nach den aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen. Der Weg führt einmal durch das Erdgeschoss des Gebäudes. Der Zugang zu den einzelnen Bereichen ist nur mit einer elektronischen Kennung möglich, die die Besucher am Eingang erhalten. Am Eingang wird Fieber gemessen. Wer aufgrund von Krankheitssymptomen nicht geimpft werden kann, kann das Gebäude nicht betreten. Im Impfzentrum sind sechs Impfstraßen eingerichtet, die gleichzeitig betrieben werden können. Nach der Impfung verbringen die Menschen 30 Minuten zur Beobachtung in der ehemaligen Cafeteria des Krankenhauses und verlassen das Impfzentrum über einen gesonderten Ausgang.

Aufgrund des Unterstützungsbedarfes einzelner Personen, können diese von einer vertrauten Person beim Impfvorgang begleitet werden.

Alles, was Sie zu den Abläufen im Impfzentrum wissen müssen, lesen Sie hier.

Was muss ich zur Impfung mitbringen?

Die Kassenärztliche Vereinigung sendet die nötigen Unterlagen an diejenigen, die einen Termin vereinbart haben. Sollte es Probleme geben, finden Sie hier:

Alles rund um die Corona-Schutzimpfung und den Impfstoff für den Personenkreis mit den mRNA Impfstoffen (BioNTec und Moderna) erfahren Sie in diesem Aufklärungsmerkblatt.

Weitere Informationen, Merkblätter in leichter Sprache sowie verschiedenste Übersetzungen zu mRNA Impfstoffen finden Sie auch unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html.

Die Impfung erfolgt nur mit Ihrem Einverständnis. Den Einwilligungsbogen sowie den Anamnesebogen finden Sie hier.

Alles rund um die Corona-Schutzimpfung und den Vector-Impfstoff der Firma AstraZeneca für die derzeit, aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit priorisierten Personengruppen, erfahren Sie in diesem Aufklärungsmerkblatt.

Weitere Informationen, Merkblätter in leichter Sprache sowie verschiedenste Übersetzungen zu Vektor Impfstoffen finden Sie auch unter:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html 

Die Impfung erfolgt nur mit Ihrem Einverständnis. Den Einwilligungsbogen sowie den Anamnesebogen finden Sie hier.

Personen, die zum erweiterten Personenkreis der höchsten Priorität gehören, finden die erforderliche Bescheinigung des Arbeitgebers hier.

Bringen Sie Ihren Impfpass zum Impftermin mit. Wenn Sie keinen Impfpass mit sich führen, erhalten Sie eine Impfbescheinigung, die Sie zur zweiten Impfung erneut mitführen müssen. Die Unterlagen sind in zweifacher Ausfertigung auszufüllen und mitzubringen.

Bitte den Personalausweis mitbringen.

Falls Sie Fragen haben – etwa zu Vorerkrankungen -, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Wo kann ich mögliche Nebenwirkungen melden?

Sollten Sie nach der Coronaschutzimpfung Nebenwirkungen verspüren, können Sie diese hier melden: Online-Meldung von Nebenwirkungen (Paul-Ehrlich-Institut) 

Wenn die Beschwerden heftiger sind oder länger anhalten, suchen Sie sich ärztlichen Rat. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst unter Tel. 116 117.

Wo bekomme ich weitere Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung?

Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Corona-Schutzimpfung zusammengefasst.

Weitere ständig aktualisierte Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung, wie beispielsweise Videos in Gebärdensprache oder mit Untertiteln in verschiedenen Sprachen, finden Sie online unter https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw-materialien. Das Bürgertelefon NRW ist erreichbar unter 0211 9119-1001, montags und freitags 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 18 Uhr.