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Gebäudeeinmessung

Das Vermessungsamt kündigt den Termin zur Gebäudeeinmessung den Gebäudeeigentümern an. Die persönliche Anwesenheit der Gebäudeeigentümer bei der Einmessung ist in der Regel nicht erforderlich. Bitte sorgen Sie aber dafür, dass der Messtrupp Zugang zu Ihrem Grundstück hat (ggf. durch Information der Mieter, Hausverwalter, Nachbarn etc.). Der Messtrupp führt die Arbeiten so rasch und schonend wie möglich vor Ort durch. Mit moderner Technik (elektronische Winkel- und Streckenmessung) werden die Koordinaten der Gebäudeeckpunkte zentimetergenau erfasst und in das Geoinformationssystem des Vermessungsamtes und damit in die digitale Flurkarte übernommen.

Gebühren

Die Gesamtgebühr summiert sich aus der Grundaufwandspauschale (320,00 €) und der zutreffenden Gebühr für die Normalherstellungskosten jeder baulichen Anlage und beträgt zur Zeit:

bis 25.000 €: 140,00 €
25.001 bis 100.000 €: 380,00 €
100.001 bis 350.000 €: 600,00 €
350.001 bis 600.000 €: 1030,00 €
600.001 bis 1.000.000 €: 1780,00 €

Für auf einem Grundbuchgrundstück gemeinsam eingemessene Gebäude und Anbauten ist die Summe der Normalherstellungskosten der Gebührenermittlung zu Grunde zu legen.

Bearbeitungsdauer

Nach Eingang des Auftrages zur Durchführung einer Gebäudeeinmessung werden die örtlichen Vermessungsarbeiten in der Regel innerhalb der nächsten zwei Wochen durchgeführt.

Rechtliche Grundlagen

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