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Lebensmittelhygiene & Verbraucherschutz

Lebensmittelhygiene /Hygieneüberwachung

In allen Betrieben der Lebensmittelwirtschaft (z. B. Metzgereien, Bäckereien, Speisegaststätten, Krankenhäusern, Altenheimen, Supermärkten) werden durch Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter des Amtes die Personal- und Betriebshygiene sowie die Verzehrs- und Verkehrsfähigkeit der Lebensmittel überprüft. Die Häufigkeit der amtlichen Kontrollen wird risikoorientiert festgelegt.

Alle Betriebe, die im Kreis Viersen mit Lebensmittel umgehen, haben sich im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt zu melden.

Auskünfte zum Inhalt der Überwachung und zu Überwachungszeiträumen erteilen Ihnen Ihre Ansprechpartner, die auch bei Verstößen Ihre Anzeigen entgegennehmen.

Verbraucherempfehlungen

Zu verschiedenen Themen in der Lebensmittelhygiene werden Empfehlungen oder weitergehende Informationen herausgegeben, z. B. vom Landesministerium, dem Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz in NRW, dem Bundesinstitut für Risikobewertung oder dem aid-infodienst.

Allgemeine Anfragen richten Sie bitte an lebensmittelueberwachung@kreis-viersen.de.

Schlachttier- und Fleischuntersuchung

Schlachttiere unterliegen vor und nach der Schlachtung einer amtlichen Untersuchung (Schlachttier- und Fleischuntersuchung).

Die beabsichtigte Schlachtung von Säugetieren, Geflügel und Zuchtwild ist mindestens einen Werktag vorher im Fleischhygieneamt (Telefon: 0 21 62 57 11 87) anzumelden. Nur dann ist sichergestellt, dass die amtlichen Untersuchungen einschließlich der Untersuchung auf Trichinen durchgeführt werden können.

Im Rahmen der Fleischuntersuchung werden die geschlachteten Tierkörper in Verdachtsfällen und ansonsten auf der Basis eines Rückstandskontrollplanes zur Untersuchung auf verbotene oder nicht zugelassene Rückstände und Grenzwertüberschreitungen beprobt.

Erlegte Wildschweine müssen auf Trichinen untersucht werden. Diese Untersuchung erfolgt ausschließlich im

Fleischhygieneamt Viersen
Gerberstraße 29 - 33
41748 Viersen
Notschlachtung

Die Lebenduntersuchung der notzuschlachtenden Tiere erfolgt durch den Hoftierarzt im Herkunftsbetrieb.

BSE-Untersuchung

Von über 48 Monate alten notgeschlachteten Rindern werden Gehirnproben amtlich entnommen und im Staatlichen Veterinäruntersuchungsamt in Arnsberg auf das Vorliegen einer BSE-Erkrankung untersucht.

Die sogenannten Risikomaterialien werden bei der Fleischuntersuchung entfernt, blau eingefärbt und separat entsorgt.

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